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Gästebucharchiv
#280
Reinhold Schneider
schrieb am 26.08.2010 um 21:22 Uhr
Sehr geehrter Herr Pfarrer Broch mit großem Bedauern habe ich die Reaktion der Bischofskonferenz gelesen, die Ihre Entschuldigung zu Ihrer Papstkritik nicht angenommen hat. Das bedrückt mich sehr. Da denke ich an die Bibelstelle wo unser herr Jesus Christus sagt wie oft man seinem Bruder vergeben soll und an das Vater unser, wo es heißt "vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Ich bin dankbar, dass uns in Jesus Christus alle unsere Schuld vergeben wird, wenn wir IHN um Vergebung bitten.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen, aber denken tue ich noch mehr. Lieber Herr Broch bitte machen Sie im Interesse der vielen Menschen, die nach dem christlichen Glauben suchen weiter in Ihrer Glaubensverkündigung. Sie brngen sehr gute und anschauliche Themen und Beispiele. Denn wie Jesus sagte "der Mensch ist nicht für die Gesetze da, sondern die Gesetze für die Menschen!!!!
Ihnen wünsche ich viel Kaft und Gottes Segen.
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Ich bin dankbar, dass uns in Jesus Christus alle unsere Schuld vergeben wird, wenn wir IHN um Vergebung bitten.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen, aber denken tue ich noch mehr. Lieber Herr Broch bitte machen Sie im Interesse der vielen Menschen, die nach dem christlichen Glauben suchen weiter in Ihrer Glaubensverkündigung. Sie brngen sehr gute und anschauliche Themen und Beispiele. Denn wie Jesus sagte "der Mensch ist nicht für die Gesetze da, sondern die Gesetze für die Menschen!!!!
Ihnen wünsche ich viel Kaft und Gottes Segen.
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#279
Reinhold Schlotz
schrieb am 25.08.2010 um 13:32 Uhr
zu: „Gott ist wie ein Puzzle“, von Andreas Britz, 25. August
„Gott ist wie ein Puzzle, das nie fertig wird“. Intuitiv beschreibt Markus hier das Gottesverständnis des Pantheismus: Gott als die Gesamtheit der Natur, deren Verständnis uns wie ein Puzzle erscheint, das nie fertig wird. Dies aber hat nichts mit dem personalen christlichen Gott zu tun! Ihre Interpretation ist hier etwas voreilig.
... und noch eine Anmerkung zu ihrem Text: wenn Sie schon das erste der Zehn Gebote zitieren, dann bitte vollständig: „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen ... Denn ich der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott; bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation“. Dieses Gebot proklamiert die Sippenhaft und ist unvereinbar mit den allgemeinen Menschenrechten und insbesondere mit unserem Grundgesetz.
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„Gott ist wie ein Puzzle, das nie fertig wird“. Intuitiv beschreibt Markus hier das Gottesverständnis des Pantheismus: Gott als die Gesamtheit der Natur, deren Verständnis uns wie ein Puzzle erscheint, das nie fertig wird. Dies aber hat nichts mit dem personalen christlichen Gott zu tun! Ihre Interpretation ist hier etwas voreilig.
... und noch eine Anmerkung zu ihrem Text: wenn Sie schon das erste der Zehn Gebote zitieren, dann bitte vollständig: „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen ... Denn ich der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott; bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation“. Dieses Gebot proklamiert die Sippenhaft und ist unvereinbar mit den allgemeinen Menschenrechten und insbesondere mit unserem Grundgesetz.
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#278
Claudia Nafzger
schrieb am 23.08.2010 um 09:22 Uhr
Ssehr schöne Sendung, hat mich auf dem Weg zu einer Kräuterveranstaltung erreicht und ich habe mich über die Idee zu den Gärten gegen das Vergessen gefreut - würde gerne mehr dazu erfahren, wer kann mir weiterhelfen?
Vielen Dank für die Anstöße
Claudia Nafzger
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Vielen Dank für die Anstöße
Claudia Nafzger
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#277
Annabell
schrieb am 20.08.2010 um 10:27 Uhr
schade, dass keine manuskripte von joel berger, landesrabbiner a.d. bei ihnen veröffentlich werden. kann man das ändern?
annabell
annabell
#276
Arthur Elser
schrieb am 20.08.2010 um 09:45 Uhr
Lieber Herr Pfarrer Broch!
Annähernd regelmäßig höre ich Ihr
geistliches Wort. Thematisch wie rhetorisch höre ich Ihnen sehr, sehr gerne zu. Es gibt mir immer einen guten Tip für den ganzen Tag. Ich hoffe Sie machen die Sache noch sehr lange und wünsche Ihnen dabei alles Gute - vor allem Gottes Segen.
Eine persönliche Bitte hätte ich noch.
Könnten Sie nicht die jungen und auch ältere Priester retorisch etwas schulen. Mein Bruder, ein Mitbruder von Ihnen, habe ich mal gefragt, wieviel Vorlesungen bzw. Schulungen habt ihr den in Tübingen in Rhetorik gehabt? Er sagte mir damals -
keine einzige. Ich glaube aber, wenn man den Auftrag hat, an Wege und Zäune zu gehen etc.,
müßte man etwas geschult sein. Was ich sonntags als beim Gottesdienst an Predigteen - die oft noch schlecht abgelesen werden, weckt
gerade nicht meine Aufmerksamkeit.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und höre Ihnen weiterhin zu
Viele Grüße aus Heilbronn
Arthur Elser
Annähernd regelmäßig höre ich Ihr
geistliches Wort. Thematisch wie rhetorisch höre ich Ihnen sehr, sehr gerne zu. Es gibt mir immer einen guten Tip für den ganzen Tag. Ich hoffe Sie machen die Sache noch sehr lange und wünsche Ihnen dabei alles Gute - vor allem Gottes Segen.
Eine persönliche Bitte hätte ich noch.
Könnten Sie nicht die jungen und auch ältere Priester retorisch etwas schulen. Mein Bruder, ein Mitbruder von Ihnen, habe ich mal gefragt, wieviel Vorlesungen bzw. Schulungen habt ihr den in Tübingen in Rhetorik gehabt? Er sagte mir damals -
keine einzige. Ich glaube aber, wenn man den Auftrag hat, an Wege und Zäune zu gehen etc.,
müßte man etwas geschult sein. Was ich sonntags als beim Gottesdienst an Predigteen - die oft noch schlecht abgelesen werden, weckt
gerade nicht meine Aufmerksamkeit.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und höre Ihnen weiterhin zu
Viele Grüße aus Heilbronn
Arthur Elser
#275
D.J.Dorweiler
schrieb am 20.08.2010 um 07:43 Uhr
Grüß Gott Herr Fuchs,
es ist sicherlich wichtig, dass Sie die Erinnerung an die Untaten des 3. Reiches wachhalten, da kaum noch ein aktiv Beteiligter dieser Epoche lebt.
Wichtig wäre es m.E. aber auch, das Unrecht in aktueller Zeit, an dem Sie und Ihre Amtsbrüder im Gegensatz zur Vergangenheit vielleicht noch etwas ändern könnten, anzuprangern.
Das millionenfache Unrecht des Mordes an den Ungeborenen.
Ist dies Ihnen völlig egal? Einen entsprechenden Beitrag habe ich jedenfalls von Ihnen noch nicht gehört.
Und wenn Sie und Ihre Wort-in- den -Tag-Kollegen irgendwann meinen, "ach schon wieder die Ungeborenen", so entgegne ich Ihnen, dass mir bei Ihrem heutigen Beitrag nur der Kurzkommentar einfällt: "Schon wieder die Juden"
Herzlichst
D.
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es ist sicherlich wichtig, dass Sie die Erinnerung an die Untaten des 3. Reiches wachhalten, da kaum noch ein aktiv Beteiligter dieser Epoche lebt.
Wichtig wäre es m.E. aber auch, das Unrecht in aktueller Zeit, an dem Sie und Ihre Amtsbrüder im Gegensatz zur Vergangenheit vielleicht noch etwas ändern könnten, anzuprangern.
Das millionenfache Unrecht des Mordes an den Ungeborenen.
Ist dies Ihnen völlig egal? Einen entsprechenden Beitrag habe ich jedenfalls von Ihnen noch nicht gehört.
Und wenn Sie und Ihre Wort-in- den -Tag-Kollegen irgendwann meinen, "ach schon wieder die Ungeborenen", so entgegne ich Ihnen, dass mir bei Ihrem heutigen Beitrag nur der Kurzkommentar einfällt: "Schon wieder die Juden"
Herzlichst
D.
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#274
Manfred
schrieb am 18.08.2010 um 22:52 Uhr
Sehr geehrter Pfarrer Fuchs,
was für eine grossartige Vergangenheit: Ein Schatz, dass ihre Vorfahren, die bösen Deutschen, den Juden so viel Leid zugefügt haben. Daraus kann man theologisch so viel machen. Ein Schatz der Generationen vorgehalten werden und zu Schuld, Sühne, Unterdrückung und Entschädigung genutzt werden kann.
Die deutschen Schandtaten der Gegenwart sehen sie nicht. Sind sie zu alt, zu blind, zu voreingenommen? Deutschland schenkt seinen jüdischen Freunden Waffen und andere Unterstützung, damit sie mit unserer Hilfe ein noch grösseres KZ betreiben können als es die Deutschen jemals hatten, damit der Deutschen Freunde ungestraft morden und das Land von Nicht-Juden stehlen können und täglich der Welt vorführen können, wer das Volk Gottes ist. Nicht irgenwann - jetzt, während wir dem Spektakel zusehen und noch applaudieren! (Oder es nicht so sehen wollen und verschweigen ?)
Wer vor lauter Verganenheit die Gegenwart nicht sieht, über den wird die Zukunft richten. Und dieses Urteil wird noch verheerender für die Deutschen ausfallen. Unsere "alternde" Gesellschaft ist vor allem deshalb so alt, weil Religion und Politik der Jugend immer nur die Vergangenheit aufbürdet und sie in Regress nimmt für der Alten Schandtaten. Dabei haben die Alten in Religion und Politik versagt und die Schandtaten begangen, nicht die Jungen.
Diese beiden Gruppen nutzen ihre Macht zu Ungerechtigkeit und Unverschämtheit gegenüber der unschuldigen Jugend schamlos zur Unterdrückung aus.
Vielleicht ist die Islamisierung Deutschlands die Wende zum Besseren. Muslime waren bestimmt nicht am deutschen Holocaust beteiligt und könnten so den deutschen Kirchen Unterstützung geben und auch politisch zu einer Änderung führen. Der Anfang ist ja schon gemacht. Allah sei gedankt.
Ein Glück, dass ich mich schon vor über 40 Jahren aus dieser heuchlerischen Kirche verabschiedet habe. Ich habe es keine Sekunde bereut. Und ich freue mich schon darauf, bald auch dieses heuchlerische Deutschland hinter mir zu lassen.
MfG
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was für eine grossartige Vergangenheit: Ein Schatz, dass ihre Vorfahren, die bösen Deutschen, den Juden so viel Leid zugefügt haben. Daraus kann man theologisch so viel machen. Ein Schatz der Generationen vorgehalten werden und zu Schuld, Sühne, Unterdrückung und Entschädigung genutzt werden kann.
Die deutschen Schandtaten der Gegenwart sehen sie nicht. Sind sie zu alt, zu blind, zu voreingenommen? Deutschland schenkt seinen jüdischen Freunden Waffen und andere Unterstützung, damit sie mit unserer Hilfe ein noch grösseres KZ betreiben können als es die Deutschen jemals hatten, damit der Deutschen Freunde ungestraft morden und das Land von Nicht-Juden stehlen können und täglich der Welt vorführen können, wer das Volk Gottes ist. Nicht irgenwann - jetzt, während wir dem Spektakel zusehen und noch applaudieren! (Oder es nicht so sehen wollen und verschweigen ?)
Wer vor lauter Verganenheit die Gegenwart nicht sieht, über den wird die Zukunft richten. Und dieses Urteil wird noch verheerender für die Deutschen ausfallen. Unsere "alternde" Gesellschaft ist vor allem deshalb so alt, weil Religion und Politik der Jugend immer nur die Vergangenheit aufbürdet und sie in Regress nimmt für der Alten Schandtaten. Dabei haben die Alten in Religion und Politik versagt und die Schandtaten begangen, nicht die Jungen.
Diese beiden Gruppen nutzen ihre Macht zu Ungerechtigkeit und Unverschämtheit gegenüber der unschuldigen Jugend schamlos zur Unterdrückung aus.
Vielleicht ist die Islamisierung Deutschlands die Wende zum Besseren. Muslime waren bestimmt nicht am deutschen Holocaust beteiligt und könnten so den deutschen Kirchen Unterstützung geben und auch politisch zu einer Änderung führen. Der Anfang ist ja schon gemacht. Allah sei gedankt.
Ein Glück, dass ich mich schon vor über 40 Jahren aus dieser heuchlerischen Kirche verabschiedet habe. Ich habe es keine Sekunde bereut. Und ich freue mich schon darauf, bald auch dieses heuchlerische Deutschland hinter mir zu lassen.
MfG
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#273
Thomas Kruse
schrieb am 18.08.2010 um 17:01 Uhr
Von vorne bis hinten unverständlich. Es ginge doch um die Scham vor sich selbst. Was Frau Rinn meint ist wohl soziale Bestrafung, Selbstbezichtigung coram publico, wie bei den Chinesen unter Mao. - Schämen Sie sich!
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#272
didipfaffendorf
schrieb am 17.08.2010 um 18:08 Uhr
Wer schon im Namen der kathol.Kirche spricht, sollte dies auch mit christlichem Akzent tun. Die "Morgengrüße" in der Woche vom 9.-14.08 waren das Schlechteste, was ich bisher gehört habe. Die Autorin hätte auch zur humanistischen Union gehören könen. Auf solche Morgengrüße kann man gut verzichten.
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#271
Angelika
schrieb am 16.08.2010 um 22:09 Uhr
Sehr geehrter Herr Pfarrer Broch, diese Morgengedanken haben mir sehr gut gefallen und ich hab noch lange drüber nachgedacht. täglich versuche ich die orgengedanken zu hören. Leider sind sie nicht immer so das sie mir viel helfen für den Tag und mein Leben. Erinnern sie sich noch an pfarrer Amseln Adelman? Den fand ich immer sehr super, der hatte immer Worte, als wisse er genau was man dringent braucht. sie haben auch eine sehr angenemme Stimme und man spürt das sie es ernst meinen und einem gott näher bringen wollen.Danke und möge Gott sie segnen und ihnen den heiligen Geist senden.
lg Angelika
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lg Angelika
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